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Band


 

Geschichte

 

Alles begann mit fünf Freunden aus einer Streetband, die 2001 die Idee hatten, einmal an der Basler Fasnacht teilzunehmen. So trommelten sie ihre Musikkollegen aus anderen Bands und Musikvereinen zusammen und begannen mit einigen wenigen Proben ein Repertoire auf die Beine zu stellen.

2002 war es dann auch so weit. Eine ca. 12 köpfige Gruppe zog namenlos und im Charivari Kostüm durch die Cliquenkeller von Basel und erfreute das Publikum in unkonventioneller Weise mit den typischen Klängen des Mardigras aus New Orleans. Dank der guten Musik, der Freude des Publikums und vor allem aufgrund der tollen Stimmung in der Band, war der Grundstein für eine bis heute beständige Formation gelegt.

 

Nach einer weiteren Fasnacht und den ersten ausserfasnächtlichen Auftritten, taufte sich die Gruppe auf den Namen Improvisante. Ganz nach dem Motto der Band, auf eine etwas andere, freie Art und Weise Fasnacht zu machen und in der Musik zu solieren/ improvisieren. Mit dem Namen entstand gleichzeitig das erste gemeinsame Kostüm. Auch hier wirken die Malerkluft und die persönlichen Acessoires mehr oder weniger improvisiert.

Mit dem neuen Kostüm verschwand auch die Larve. Ein gewagter und für Basel doch eher provokativer Entscheid, welcher zu einigen Diskussionen innerhalb und ausserhalb der Improvisante führte. Die Idee hinter diesem Entscheid liegt jedoch etwas weiter zurück in der Fasnachtsgeschichte. Früher gab es noch keine Larven an der Basler Fasnacht und die Leute mussten improvisieren um sich zu verkleiden. Diese Tradition wollen die Improvisante ein wenig aufrechterhalten.

 

Die schrägen Vögel, welche auch gerne einmal mit einer anderen Clique oder Gugge zusammen einstehen und spielen, gewannen rasch an Bekanntheit und Sympathie in der Fasnachtsszene und bei den Passiven.

Do drfür e härzlig Danggscheen für die tolle Zyyte.

Mit den Auftritten am Charivari 2008 und Pfyfferli 2011 wurden die Improvisante immer bekannter und die Engagements ausserhalb der Fasnacht zahlreicher.

 

Heute lässt sich der Werdegang mit den Worten „von der Streetband zur Basler Fasnacht und zurück“ zusammenfassen.

So auch die Bezeichnung Improvisante, die etwas andere Street- und Fasnachtsformation.

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