Get Adobe Flash player
previous arrow
next arrow
Slider

Crew

Trompeten _________________________________________________________________________________
Marcel

😀

Wolfi

Vor unglaublich vielen Jahren im badischen Rheinfelden in die Helligkeit der Welt entlassen. Mit 6 Jahren lernte er im örtlichen Musikverein das Es-Horn zu blasen. Allerdings versprach dieses Horn nicht auf Dauer seinen Vorstellungen und er wechselte mit 8 Jahren auf die Trompete. So begann die Erfolgsgeschichte des Sohnes eines orig. bayrischen Vaters und der Mutter aus einem kleinen alemannischen Dorfes ( ähnlich wie Asterix ) Nur haben sie mich bisher noch nicht an einen Baum gefesselt, als ich mit der Trompete loslegte. Aber das kann ja noch kommen. In den letzten Jahren spielte Wolfgang in einer Soul/Funk & Rockband in Basel…das phantastische Angebot ab 2011 bei den Improvisanten im Trompetensatz mitzuspielen konnte er aber dann doch nicht ausschlagen. So ist es halt im Leben, man bleibt dort hängen wo es einem am besten gefällt.

Saxophon _________________________________________________________________________________
Paolino

Der südländisch anmutende Name lässt vermuten, dass Paolino’s Wurzeln ausserhalb der Schweiz zu suchen sind. Das ist auch der Fall: Als jüngster Spross einer Sizilianischen und Österreichischen, dem Hause Habsburg abstammende Dynastie, erblickte er 1969 das Licht der Welt. Heute würde man Paolino als Secondo bezeichnen. Die Integrationskurse 1 bis 4 hat Paolino erfolgreich bestanden, so dass er sich selbst als vollintergrierten Schweizer sieht. Einzig ein paar grammatikalische Fauxpas wie beispielsweise die Verwechslung von „mir“ und „mich“, sowie falsche Betonungen gewisser Konsonanten verraten Paolino’s Herkunft heute noch. Sein musikalischer  Werdegang hat ihn vom Klavier zur Violine, von der Violine zur Klarinette, von der Klarinette zur Bassklarinette und von der Bassklarinette zum Saxophon geführt dem er bis heute treu geblieben ist.

Reto

The saxiest Man alive…

Klein Reto ging mit seinem Papa in ein Musikgeschäft. Als er dann vor diversen Blasinstrumenten stand, hatte er die Wahl zwischen einer Trompete und einem Saxophon. Klein Reto wollte ein richtig schwieriges Instrument spielen… Drei Knöpfe waren ihm zu wenig, daher entschied er sich blitzartig für das Saxophon (mit Hirnschmalz). Klein Reto war es zudem wichtig, dass sein Instrument nicht nur aus Blech, sondern auch aus Holz besteht und dass eine Fasnacht ohne Jammern (mimimi) durchgestanden werden kann…

Dies die Geschichte von einem glücklichen Saxophonisten mit Hirnschmalz…

Christoph

Geborener Selinger-Hipp – Mit Begründer der Hipp(ie) Bewegung. Einige von Euch mögen sich vielleicht an den Ausdruck Summer of Love (Sommer der Liebe) erinnern. Es war im Jahr 1967, als die sogenannte Hippiebewegung in den USA auf ihrem Höhepunkt angelangt war. Der Ausdruck versucht, das Lebensgefühl zu beschreiben, welches im Sommer 1967 im kalifornischen San Francisco herrschte. Als Beispiel dafür gilt der Song San Francisco, gesungen von Scott McKenzie:

„be sure to wear some flowers in your hair.
If you come to San Francisco,
Summertime will be a love-in there.“

Ich muss das hier einfach erwähnen, weil mich meine Matte; Filz – my hair – schon bald für immer verließ. Mist wo sollte ich nun die Blume hinstecken!? Na ja keine Haare, andere Vorbilder ?? Mein neues Vorbild aus dieser Zeit die frisch gegründete Band „Supercharge“ mit Albie Donnelly dem haarlosen Saxophonisten. Vorbilder kommen und gehen, das Saxophon und das Lebensgefühl blieb bis heute – Thank god.

Posaunen _________________________________________________________________________________

Lukas

Tag X war gekommen: klein Lucas wurde der holzigen, löchrigen Blockflöte überdrüssig und rannte weinend nach Hause. Flugs schusterte sein Papa ein paar alte, metallene Abflussrohre zusammen und voila: der Grundstein zur Posaune war gelegt.

Zu Weihnachten gab’s dann ’ne schöne, neue und golden glänzende Posaune – klanglich zwar noch keine große Verbesserung, gesundheitlich aber allemal.

Von da an ging’s dann in halb sympathischer, halb Besorgnis erregender ‚Hans guck in die Luft‘-Manier durchs Leben, bis er sich schließlich studierend in Basel wieder fand – immer noch mit einer Posaune in der Hand. Bis heute sind die Umstände, wie er es ins Studium geschafft hat unklar und von nebulösen Sagen umwoben (nein, kein Rechtschreibfehler). Nur eins ist er sich sicher: derjenige, welcher die Posaune erfunden hat, hat sich aber auch überhaupt gar nichts bei der Sache überlegt!!! Und dafür ist Lucas im noch heute sehr dankbar.

Dominik

Geboren im Juni 1960 im schönen „Sanggallerland“. Musikalisch aufgewachsen mit Radio DRS 1, meist begleitet und übertönt von romantischen Kuh- und Kirchenglocken. Die Flower-Power-Ära fand dort nur im wörtlichen Sinne auf der Kuhwiese statt und Jazz höchstens im Sound vom Heugebläse. Im Alter von 13 Jahren, vom Startrompeter der Dorfmusik kolossal beeindruckt, via Flügelhorn übers Cornett auf die Trompete gekommen und diese in selbiger Dorfmusik während 5 Jahren praktiziert. –

Auf der Suche nach mehr Vielfalt und von uniformen 2-, 3- oder 4/4 Taktern entnervt, schloss er sich einer Guggemuusig an. Zuerst mit der Trompete und später irgendwann mit der Posaune. Pflegt eine ganz eigene Stilrichtung des „Jazz“ nach dem Motto: „Ich weiss nöd genau, was ich do spiile, aber es töönt doch huere cool, oder?“ – Ist der Meinung, die’s passe zum Namen „Improvisante“. Bisher hat es keiner übers Herz gebracht, ihn aufzuklären…..

Marco
Jung dynamisch, ausgeglichen….wenn die Partystimmung steigt.
Tuba / Sousaphon _________________________________________________________________________________

Stefan

Wie konnte ich je auf diese unsägliche Idee kommen ein so unhandliches und schweres Instrument wie das Sousaphon zu spielen? Im Lateinunterricht hiess es zwar schön:  Tuba mirum spargens sonum, per sepulchra regionum, coget omnes ante thronum. …..

Methodisch werden sowohl formal-analytische und simulationsbasierte Analysen als auch empirische und experimentelle Analysen eingesetzt, die sowohl mikroökonomisch als auch verhaltenswissenschaftlich fundiert sind.

Oder  ganz einfach ausgedrückt habe ich einfach Lust so richtig den Marsch zu blasen…..also fundiert fürs Fundament !!!

Schlagzeug _________________________________________________________________________________
Sven

Ordnung:   Musicus musicus
Familie:     Musicus semiprofessionalis
Gattung:    Stockschläger

Art:            Drummerus percussius
Status:      still alive

Besondere Merkmale: 
Ständiges Trommeln auf allem was herum steht

Lebensraum:
Bevorzugt schummrige Proberäume und glänzende Bühnen. Manchmal sieht man ihn auch zusammen mit anderen seiner Art in Schlagwerk-reservaten, wo er seinem Verlangen nach neuem Instrumentarium frönt.

Ansprüche an den Lebensraum:
Diese Art benötigt in aller Regel ein grosses Revier

Lebensweise:
Lebt gerne mit anderen Arten der Familie Musicus semiprofessionella zusammen und fügt sich als grosser Anpassungskünstler mit Klang und Spiel in die Herde ein.

Verhalten in der Herde:
Diese musikalische Führungsnatur dominiert immer durch ihre Lautstärke.

Balz-Verhalten:
Neigt beim Anblick eines Weibchens zu rhythmisch- groovigen Ausbrüchen.

Nahrung:
Gute Musik aus aller Welt

Ausscheidung:
Die rhythmischen Klänge, Töne und Geräusche variieren je nach Nahrungsangebot

Natürliche Feinde:
Bassisten und Dirigenten 😉

Fabien

Unsere französiche Antwort auf Daniel Humair.

„Le batteur doit être celui qui catalyse les énergies et régularise, neutralise le discours de gens qui, souvent, n’ont pas exactement la même direction musicale. J’essaie de faire sonner un orchestre.“

Sascha
Blue Smoke on occasion, very chilled
Gäste ________________________________________________________________________________
Adrian Trompete (from Down Under)
Christian Schlagzeug
Cyrill Tuba Artist
Visit Us On TwitterVisit Us On FacebookCheck Our Feed